Am 15. März 2026 ist Kommunalwahl in Hessen. Damit werden auch in der Gemeinde Ebsdorfergrund die Ortsbeiräte und die Gemeindevertretung neu gewählt - und Sie haben die Entscheidung!
SPD Ebsdorfergrund stellt sich für Kommunalwahl 2026 auf
Erfahrung trifft Zukunft: Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Ortsteilen nominiert
Ebsdorf. Politische Erfahrung, fachliche Kompetenz und frische Impulse: Die SPD Ebsdorfergrund hat sich bei ihrem Listenparteitag für die Kommunalwahl am 15. März 2026 aufgestellt. Engagierte Menschen aus allen Ortsteilen der Gemeinde bringen sich für ihre Heimatgemeinde und die Grundpartei SPD ein.
„Wir haben ein starkes Team, das unseren Grund gut kennt und gestalten will – mit einem klaren Blick auf die Herausforderungen der Zukunft. Betroffene zu Beteiligten machen – unter diesem Motto steht die Liste der Kandidierenden und insbesondere das Wahlprogramm. In den wichtigen Themen wie etwa bezahlbares Wohneigentum und bezahlbare Mieten brauchen wir die Erfahrungen von persönlich Betroffenen sowie die Fachkompetenz von Expertinnen und Experten. Diese Menschen bringen wir zusammen“, sagt Hendrik Debelius, Vorsitzender der SPD Ebsdorfergrund. „Unsere Liste ist ein lebendiges Abbild der Gemeinde – vielfältig, generationenübergreifend, motiviert“, ergänzt die Vorsitzende Patricia Grähling.
Die SPD setzt bewusst auf eine ausgewogene Mischung aus langjährig Engagierten und neuen Gesichtern. Angeführt wird die Liste von Spitzenkandidatin Patricia Grähling. Die Verwaltungsangestellte und Journalistin ist bereits Fraktionsvorsitzende der stärksten Fraktion im Grund: „Ich bin leidenschaftlich gerne Grundlerin – hier bin ich zuhause. Und ich möchte, dass hier alle Menschen ein gutes Leben führen und sich wohlfühlen können. Dazu braucht es eine Politik, die das Gemeinwesen stärkt und soziale Verantwortung übernimmt.“ Gerade in Zeiten wachsender politischer Spannungen sei es wichtig, dass sich die SPD als verlässliche Kraft positioniere: „Wir stehen für eine sachorientierte, gerechte und zukunftsfähige Politik – und wir treten an, um diese Gemeinde wieder zu einen statt zu spalten.“
Zu den erfahrensten Mitgliedern zählt Rudi Claar, vielen Generationen als Hausmeister an der Gesamtschule Ebsdorfergrund bekannt, der seit Jahrzehnten kommunalpolitisch aktiv ist. Mit ihrer Expertise im Handwerk bringen sich Mike Hame, Carsten Görlich und Lothar Heidt erneut ein, ebenso wie die erfahrenen Feuerwehrleute Sven Claar und Wilfried Eucker oder Ordnungspolizist Martin Kaiser. Auch die Ortsvorsteher Werner Böckler und Tobias Kaletsch kandidieren erneut.
Nach der Wahl 2021 prägen zudem Hendrik Debelius (Finanz- und Organisationsexperte), Alexander Fey (Postbeamter) und Lutz Pauly (Wirtschaftsexperte aus Rauischholzhausen) die Arbeit der Fraktion – und sind auch 2026 wieder mit dabei.
Frischer Wind durch neue Kandidierende
Neu auf der Liste sind unter anderem die jungen Eltern Marion Müller, Raphael Peter und Sina Kull-Rundle, die ihre Perspektive als Familienmenschen in die politische Arbeit einbringen möchten. Weitere neue Kandidierende sind unter anderem der Fachmann für ländliche Entwicklung Leon Kümmel, Geschäftsführer Christian Justus, Kommunikationsprofi Michael Frantz, Pädagoge Mirco Niebuhr, Lehrerin Jasmin Widemann sowie Teamleiter Sven Bachmann.
„Die SPD Ebsdorfergrund wird jünger, weiblicher und bleibt gleichzeitig verlässlich. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen für eine Politik, die zuhört, anpackt und gestaltet – im Sinne aller Menschen im Ebsdorfergrund“, so Grähling.
Zentrale Themen: Lebensqualität, Wohnen, Wirtschaft
Inhaltlich setzt die SPD unter anderem auf bezahlbares Wohnen, nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliche Stärke. „Wir haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass die Grundsteuer nicht erhöht wurde – das war wichtig für alle Menschen hier“, so Grähling in ihrer Nominierungsrede. Beim Thema Bauen und Wohnen mahnt die SPD mehr Vision und Planbarkeit an. Auch die wirtschaftliche Entwicklung dürfe nicht vernachlässigt werden.
Mit dieser vielfältigen und kompetenten Liste und fundierten Inhalten geht die SPD Ebsdorfergrund geschlossen, motiviert und mit klarer Haltung in den Kommunalwahlkampf 2026. „Es geht nicht um Egos, sondern um Rückgrat und Inhalte. Es geht um die Gemeinschaft. Wir arbeiten grundanständig – für den Ebsdorfergrund, für unser Zuhause“, sagt Grähling abschließend.
Ihr Wahlprogramm haben die engagierten Mitglieder und viele Fachleute aus der Gemeinde bereits erarbeitet. Beschlossen und vorgestellt wird es bei einem öffentlichen Parteitag am Samstag, 22. November 2025, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen werden.
Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026:
SPD Ebsdorfergrund stellt Wahlprogramm vor
Sozial gerecht, grundanständig, zukunftsfest – für alle Ortsteile
Ebsdorfergrund. „Betroffene zu Beteiligten machen“ – das ist das Leitmotiv der SPD Ebsdorfergrund. Und das spiegelt sich im Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 15. März wider, das einen klaren Plan für die Zukunft der Sonnenscheingemeinde aufzeigt. Denn: Entstanden ist das Wahlprogramm gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, mit Verantwortlichen aus Vereinen und Initiativen und mit Fachleuten aus ganz verschiedenen Bereichen.
„Unser Wahlprogramm ist ein realistischer und verantwortungsvoller Plan für die Zukunft des Ebsdorfergrunds“, erklärt Patricia Grähling, Fraktionsvorsitzende und Parteivorsitzende der SPD Ebsdorfergrund. „Es verbindet die sozial gerechte und zukunftsfähige Weiterentwicklung unserer Gemeinde mit wirtschaftlicher Vernunft und dem klaren Ziel, den Zusammenhalt zu stärken – generationenübergreifend und ortsteilübergreifend.“
Solide Finanzen ohne Mehrbelastung
Ein zentraler Schwerpunkt des Programms liegt auf einer verlässlichen Finanzpolitik. Die SPD will Familien entlasten und unterstützen, die Grundsteuer auf niedrigem Niveau halten und die Hundesteuer für den Ersthund abschaffen.
„Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass man solide wirtschaften kann, ohne die Menschen zusätzlich zu belasten“, betont Tobias Kaletsch, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. „Unser Anspruch ist es, Investitionen zu ermöglichen und trotzdem Planungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.“
Auch Hendrik Debelius, Parteivorsitzender der SPD Ebsdorfergrund, unterstreicht diesen Ansatz: „Finanzpolitik braucht Weitsicht. Wir wollen im Haushalt feste Spielräume für Spar- und Kreditraten verankern, um die Gemeinde krisenfest aufzustellen – verantwortungsvoll und generationengerecht.“
Durch die Politik der SPD in den vergangenen Jahren steht die Gemeinde aktuell finanziell noch so gut da, dass im Gegensatz zu anderen Kommunen noch finanzieller Spielraum trotz großer Herausforderungen vorhanden ist. Diese Finanzpolitik mit Bedacht, mit Weitsicht will die SPD weiterführen und auch darauf hinwirken, dass wieder mehr Wert auf das Einwerben von Fördermitteln gelegt wird aber auch die Vorteile der Digitalisierung und des Prozessmanagements genutzt werden, um Prozesse schlanker zu gestalten und trotz wachsendem Fachkräftemangels noch handlungsfähig zu bleiben.
Wirtschaft stärken – Wertschöpfung im Grund halten
Die SPD setzt sich klar für die Stärkung des lokalen Gewerbes ein. Niedrige Gewerbesteuern, neue Vernetzungsangebote, bessere Sichtbarkeit von Leerständen und eine stärkere Unterstützung von Ausbildung sind zentrale Bausteine.
„Der Ebsdorfergrund hat engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer – diese Stärke wollen wir gezielt fördern“, sagt der Heskemer Kandidat Christian Justus, Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens. „Unser Ziel ist es, dass Betriebe hier investieren, hier ausbilden können und hier auch bekannt und vernetzt sind. Wertschöpfung soll im Grund bleiben – davon profitieren alle.“
Wichtig ist der SPD daher auch, den Grundgeldgutschein in die moderne Zeit zu holen: „Wir müssen den Grundgeldgutschein weiterentwickeln – damit er für die Unternehmen einfach abzurechnen und für die Kundinnen und Kunden noch einfacher zu kaufen und zu verschenken ist“, erklärt der Wermertshäuser Kandidat Michael Frantz. „Wir wollen, dass der Grundgeldgutschein erhalten bleibt und auch digitaler wird.“
Bezahlbaren Wohnraum schaffen: Zur Miete und als Eigentum
Ein weiterer Schwerpunkt des Wahlprogramms ist eine nachhaltige Bau- und Wohnpolitik. Die SPD Ebsdorfergrund setzt auf Innenentwicklung, bezahlbare Mieten und Eigentum für die heimische Bevölkerung sowie auf altersgerechtes und genossenschaftliches Wohnen. Neubaugebiete sollen weder pauschal ausgeschlossen noch alleiniger Lösungsansatz sein. Ziel ist eine stabile Einwohnerzahl und eine ausgewogene Altersstruktur in der Gemeinde.
„Wohnen ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit – auch im ländlichen Raum“, erklärt der Rauischholzhäuser Lutz Pauly. „Wir wollen jungen Menschen Perspektiven im Ebsdorfergrund geben, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Ort ermöglichen und gleichzeitig verantwortungsvoll mit Fläche und Infrastruktur umgehen. Dafür braucht es Transparenz, Planungssicherheit und den Mut, neue Wohnformen zuzulassen.“
Zusammenhalt leben: Familien, Soziales und Ehrenamt
Familien, Kinder, Seniorinnen und Senioren stehen im Mittelpunkt des sozialpolitischen Teils des Wahlprogramms der SPD Ebsdorfergrund. Kostenfreie Freizeitangebote wie der Autofreie Sonntag und das Summer Fun Festival sollen wieder stattfinden, die Unterstützung der Bürgerhilfe und ein lebendiges Vereinsleben sollen den sozialen Zusammenhalt weiter fördern. „Wir wollen eine lebendige kommunale Jugendarbeit aufbauen und zugleich die Vereine weiter unterstützen, die seit Jahren die wichtigste Säule der Jugendarbeit in der Gemeinde sind“, so Leon Kümmel, der sich auch beruflich für die ländlichen Räume Hessens einsetzt.
„Eine familienfreundliche Gemeinde entsteht durch ein gutes Miteinander und dadurch, dass Familien sich willkommen fühlen“, erklärt die Beltershäuser Kandidatin und Mutter Marion Müller. „Wir wollen Orte schaffen, an denen sich Familien wohlfühlen, Kinder sicher aufwachsen und ältere Menschen gut unterstützt werden.“
Sicherheit, Feuerwehr und Katastrophenschutz
Die SPD bekennt sich klar zur Stärkung der Freiwilligen Feuerwehr und dem Ausbau des Zivilschutzes. Investitionen in Ausstattung, Fahrzeuge, Stromversorgung und Nachwuchsarbeit sind fester Bestandteil der Politik.
„Sicherheit ist eine wichtige Aufgabe der Kommune“, sagt der Dreihäuser Ordnungspolizist und Feuerwehrmann Martin Kaiser. „Unsere Feuerwehr leistet Herausragendes – dieses Ehrenamt verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch moderne Ausstattung und verlässliche Unterstützung.“
Jugend ernst nehmen und beteiligen
Ein besonderes Augenmerk legt die SPD auf die Beteiligung junger Menschen. Jugendbeteiligungsformate, der Ausbau von Jugendtreffpunkten und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten sind zentrale Forderungen im Wahlprogramm.
„Jugendliche wollen mitreden und mitgestalten – nicht nur symbolisch“, betont Diplompädagoge Mirco Niebuhr. „Wir wollen Formate schaffen, in denen junge Menschen gehört werden und erleben, dass ihre Ideen tatsächlich etwas bewirken.“ Lehrerin Jasmin Widemann ergänzt: „Hierbei ist auch die Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Ebsdorfer Grund und den Grundschulen sehr wichtig!“
Zukunft gestalten – gemeinsam
Abschließend fasst Patricia Grähling den Anspruch der SPD zusammen: „Dieses Wahlprogramm zeigt, wofür wir stehen: für eine sachliche, soziale und zukunftsorientierte Politik. Wir treten an, um den Ebsdorfergrund gemeinsam weiterzuentwickeln – grundanständig, solidarisch und mit klarem Kompass.“
Mit ihrem Wahlprogramm geht die SPD Ebsdorfergrund geschlossen, inhaltlich stark und mit breiter personeller Kompetenz in den Kommunalwahlkampf 2026.
Unser Wahlprogramm finden Sie hier:
Unseren ersten Flyer mit Eckpunkten zum Wahlprogramm finden Sie hier:
Unser Team für die Kommunalwahl: